Schule neuroinklusiv
Impulse für neuroinklusive Lernräume und eine Schule der Zukunft


Was Neurodivergenz bedeutet – und wie sich Schule verändern muss, um wirklich inklusiv zu sein – darüber tausche ich mich leidenschaftlich gerne aus, im Gespräch mit Menschen und durch das Schreiben.
In diesem Blog findest du reflektierende, anregende sowie praxisnahe Beiträge rund um das Thema Schule neuroinklusiv.
Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!
Lust, zu stöbern?
Hier findest du neue Gedanken, Praxisbeispiele und Impulse rund um neuroinklusive Schule.
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Neurodivergent als Lehrkraft
Neurodivergente Lehrkräfte sind wie neurodivergente Lernende fester Teil unserer Bildungslandschaft. Obwohl dies wenig überraschen sollte, wird ihr Potenzial für eine wirklich inklusive Schulentwicklung nach wie vor zu selten genutzt und häufig übersehen. Forschung zeigt zugleich, dass genau diese Gruppe enorme Ressourcen für eine inklusive Schulentwicklung bereitstellt – Kreativität, Feinfühligkeit, analytisches Denken in und out of
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Schule als sicherer Ort
Schulen als sichere Orte Sicherheit und Resilienz als Lernvoraussetzung stärken von Peter Ehrich Die Schule des 21. Jahrhunderts ist mehr als nur ein Lernort. Schulen müssen Orte der Sicherheit sein, denn emotionale und soziale Stabilität sind grundlegende Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Dieser Beitrag beleuchtet, warum ein sicheres Umfeld so wichtig ist – und welche Ansätze
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Wie Neuroinklusion gelingt
Impulse zu einer neuroinklusiven Unterrichtsentwicklung von Peter Ehrich Lernen ist vielfältig – Unterrichtskonzepte orientieren sich oft an einem einheitlichen Lernstil, doch Lernprozesse sind so individuell wie die Lernenden selbst. Besonders neurodivergente Schüler*innen nehmen Inhalte auf unterschiedliche Weise auf und profitieren von flexiblen Strukturen. Wie kann Schule dieser Vielfalt gerecht werden? Dieser Beitrag zeigt, wie neuroinklusive
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Diagnose, Defizit und Störung – oder einfach nur anders?
Diagnosen als Spiegel und Projektionsflächen von Peter Ehrich „Der ist halt anders“. Diesen Satz hören Lehrkräfte oft – in Gesprächen im Lehrerzimmer, von Eltern, manchmal auch als Selbstbeschreibung eines Kindes. Und oft schwingt etwas Unausgesprochenes mit: eine Mischung aus Ratlosigkeit, Sorge und der Frage, wie viel Anderssein in einem System möglich ist, das so stark
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Hyperfokus
Konzentration als Balanceakt von Peter Ehrich „Unaufmerksam, unkonzentriert, leicht ablenkbar“ – so lauten die typischen Klischees über AD(H)S. Doch gleichzeitig können Betroffene in einen Hyperfokus geraten, in dem sie völlig in eine Aufgabe eintauchen und außergewöhnliche Leistungen erbringen. Dieser Beitrag zeigt, wie Hyperfokus im schulischen Kontext als Ressource genutzt werden kann. Ganz und gar vertieft